Wir sind Zeichen ohne Gott, Aus Asche geformt, im Schmerz geboren. Die Sprache verfault in meinem Rachen, Ein Echo der Toten, seit lang verloren.
Das Meer schweigt — doch ich höre es schreien, Ein heidnisches Rufen im Schädelgrund. Und Nächte fallen wie bleierne Steine, Zerschlagen die Zeit, zerfressen den Mund.
Ein göttliches Wort brennt tief im Fleisch, Befiehlt mir zu leben und zwingt mich zu knien. Doch was gilt das Leben, das nicht mir gehört? Wir sind Schatten — und niemals Maschinen.